{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bejahen, was ohnehin ist\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/bejahen-was-ohnehin-ist.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/bejahen-was-ohnehin-ist.html'\u003EBejahen, was ohnehin ist\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESlavoj Zizek wird allerorten als \u201ePhilosophie-Entertainer\u201c angepriesen &mdash; so auch auf dem Klappentext seines neuen Buchs Das fragile Absolute. Der slowenische Philosoph verspricht antiautorit\u00e4re Leichtigkeit im Umgang mit schweren abendl\u00e4ndischen Autorit\u00e4ten; Zirkulation zwischen intellektuellen Milieus, die sonst voneinander abgegrenzt werden &mdash; Gedankenaustausch also zwischen Heidegger und Marx, Adorno und Foucault, Cineasten und Leninisten, Christen und Juden etc. Anders als der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bejahen-was-ohnehin-ist.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}