{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Critical employment studies\n","author_name":"Martin&nbsp;Schroeder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/critical-employment-studies.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/critical-employment-studies.html'\u003ECritical employment studies\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EArbeitslosigkeit ist ein strukturelles Problem. Dennoch werden insbesondere Langzeitarbeitslose ge\u00e4chtet. Folgendes er\u00f6rtert, auf welche Privilegien Arbeitende vertrauen k\u00f6nnen und warum kein Grundeinkommen vor der Diskriminierung rettet.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eArbeitslose erleiden mit dem Lohnausfall zugleich die Sanktion des Marktes: dass eine unverk\u00e4ufliche Arbeitskraft, wie jede brachliegende Ware, ihre Bestimmung verfehlt. Durch noch so gutes Zureden kann man ihnen das Gef\u00fchl ihrer Minderwertigkeit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/critical-employment-studies.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}