{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Den Finger an die W\u00fcrgmale gelegt\n","author_name":"Judith&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/den-finger-an-die-wurgmale-gelegt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/den-finger-an-die-wurgmale-gelegt.html'\u003EDen Finger an die W\u00fcrgmale gelegt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eDer Kain\u201c, sagte mein Vater immer, \u201eist der beste Grabredner und Nach\u00adrufschreiber.\u201c Sich mit einem Nachruf \u00fcber Franz Kain mit Franz Kain selbst messen zu m\u00fcssen, scheint mir daher unm\u00f6glich zu sein.\n\n\u003Cbr \/\u003EF\u00fcr den Tag vor Allerheiligen, an dem Franz Kain auf dem Linzer Urnenfriedhof verabschiedet wurde, hatte er zugesagt, im Friedhofsgasthaus \u201eZur ewigen Ruh\u201c eine Lesung zu halten. Weil er ein Friedhofsgasthaus mit diesem Namen zum Schauplatz seines &mdash; einzigen &mdash; Linz-Romans gemacht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/den-finger-an-die-wurgmale-gelegt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}