{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Triumph des Irrealis\n","author_name":"Ernst&nbsp;Lohoff","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/der-triumph-des-irrealis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/der-triumph-des-irrealis.html'\u003EDer Triumph des Irrealis\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den sp\u00e4ten 70er und fr\u00fchen 80er Jahren galt es nicht nur im links-alternativen Spektrum, sondern auch auf Soziologentagen als ausgemacht: Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus. Die mikroelektronische Revolution verwandelt nicht allein mechanische Schreibmaschinen, sondern auch die Ware Arbeitskraft auf breiter Front in einen unverk\u00e4uflichen Anachronismus. Die zunehmende Entkoppelung der Reichtumsproduktion von der Arbeit muss zu einem grundlegenden gesellschaftlichen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-triumph-des-irrealis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}