{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Zweckentfremdung als Negation und Vorspiel\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/die-zweckentfremdung-als-negation.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/die-zweckentfremdung-als-negation.html'\u003EDie Zweckentfremdung als Negation und Vorspiel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Zweckentfremdung &mdash; d.h. die Wiederverwendung bereits bestehender Kunstelemente innerhalb einer neuen Einheit &mdash; ist eine permanente Tendenz der jetzigen Avantgarde, sei es vor oder seit der Gr\u00fcndung der S.l. Die beiden grundlegenden Gesetze der Zweckentfremdung sind der Verlust der Wichtigkeit &mdash; der bis zum Verlust des urspr\u00fcnglichen Sinns gehen kann &mdash; von jedem zweckentfremdeten autonomen Element und zu gleicher Zeit die Organisation einer neuen bedeutungsvollen Gesamtheit,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-zweckentfremdung-als-negation.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}