{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/einlauf-2825.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/einlauf-2825.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EF\u00fcr den Kapitalismus ist die Welt nur ein l\u00e4stiges Durchgangsstadium der Verwertung. Dummerweise vermehrt sich Geld nicht einfach so. Man muss dazu Rohstoffe und Energie gewinnen, Menschen kontrollieren, Waren produzieren. Eine Zeitlang mag es gelingen, Besitztitel auf Profite anzuh\u00e4ufen, die k\u00fcnftighin der Warenproduktion entspringen sollen. Doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ist damit Schluss.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Weltlosigkeit des Kapitals strafen seine Krisen immer wieder L\u00fcgen. Noch mehr aber strafen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2825.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}