{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gespenster der Migration\n","author_name":"Andrea&nbsp;Kretschmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/gespenster-der-migration.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/gespenster-der-migration.html'\u003EGespenster der Migration\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBielefeld: transcript, 2008, 296 Seiten, 28,80 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EIllegale Migration ist nicht ohne den Kontext ihrer staatlichen Kontrolle analysierbar. Denn dieser bringt sie als Gegenstand erst hervor. Eine kritische Konzeptualisierung von Staatlichkeit hat es in der Migrationstheorie jedoch bislang nicht gegeben. Der Staat wurde zumeist entweder als Objekt oder Ausgangspunkt vorausgesetzt oder aber lediglich als Interessenvertretung m\u00e4chtiger gesellschaftlicher Akteure betrachtet. Fragen nach&nbsp;\u003Ca href=\"gespenster-der-migration.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}