{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Pop: Die Raving Society fri\u00dft ihre Kinder\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/pop-die-raving-society-frisst-ihre.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/pop-die-raving-society-frisst-ihre.html'\u003EPop: Die Raving Society fri\u00dft ihre Kinder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPopbegriffe und Popdiskurse (Der Positivismus des Dabei-Seins)\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Aufmerksamkeit, die der unter \u201ePop\u201c zusammengefa\u00dften sozio-kulturellen Sph\u00e4re gegenw\u00e4rtig in einer nur noch schwer \u00fcberschaubaren Zahl an Publikationen geschenkt wird, steht erstaunlich disparat zur begrifflichen und ph\u00e4nomenalen Bedeutung von \u201ePop\u201c, zum Desiderat, \u00fcberhaupt angeben zu k\u00f6nnen, was denn \u201ePop\u201c sei. An dieses Mi\u00dfverh\u00e4ltnis sind zugleich spezifische Eigenschaften vom Pop gebunden: sie haben mit der Art&nbsp;\u003Ca href=\"..\/pop-die-raving-society-frisst-ihre.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}