{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 10\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/protokoll-10.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/protokoll-10.html'\u003EProtokoll 10\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003Ec) Die M\u00fcnze. Das Wertzeichen\n\n\u003Cbr \/\u003EWie die Feststellung des Ma\u00dfstabs der Preise, f\u00e4llt das Gesch\u00e4ft der M\u00fcnzung dem Staat anheim. (S 138, 2. Absatz)\n\n\u003Cbr \/\u003EMan erinnere sich zur\u00fcck: Das allgemeine \u00c4quivalent kann nicht aus dem Markt kommen, sondern wird von au\u00dfen gesetzt. Mit der M\u00fcnzung trennt sich der immanente Wert vom Nominalwert und der Gewichtsname vom Gewicht. Auch die M\u00fcnze stellt bereits eine Emanzipation vom Wert dar, den sie zu repr\u00e4sentieren vorgibt.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn den verschiednen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-10.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}