{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sartre \u003Csmall\u003Eoder\u003C\/small\u003E Die ehrbare Koexistenz\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Torberg","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/sartre-oder-die-ehrbare-koexistenz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/sartre-oder-die-ehrbare-koexistenz.html'\u003ESartre \u003Csmall\u003Eoder\u003C\/small\u003E Die ehrbare Koexistenz\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie rechtliche Seite des Falles ist klar. W\u00e4re sie es nicht, h\u00e4tte auch nur die geringste Unklarheit bestanden und damit die M\u00f6glichkeit, eine Auff\u00fchrung der \u201a\u201aSchmutzigen H\u00e4nde\u201c zu unterbinden \u2014 es w\u00e4re von einer solchen M\u00f6glichkeit ganz bestimmt Gebrauch gemacht worden. Offenbar gab es keine. Sondern es gab einen rechtsg\u00fcltigen Vertrag zwischen dem Volkstheater und dem B\u00fchnenvertrieb, der die Auff\u00fchrungsrechte des St\u00fccks verwaltet, seit sechs Jahren schon, obgleich Jean Paul Sartre&nbsp;\u003Ca href=\"sartre-oder-die-ehrbare-koexistenz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}