{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber Ver\u00f6ffentlichungen der S.I.\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.info\/uber-veroffentlichungen-der-s-i.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.info\/uber-veroffentlichungen-der-s-i.html'\u003E\u00dcber Ver\u00f6ffentlichungen der S.I.\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Sonderausgabe des Times Literary Supplement vom September 1964 \u00fcber die Avantgarde schrieb Mich\u00e8le Bernstein am Schluss ihrer Notiz About the Situationist International folgendes: \"Es ist selbstverst\u00e4ndlich unm\u00f6glich, in ungef\u00e4hr 100 Zeilen Argumente der situationistischen Thesen darzulegen oder gar diese mit geb\u00fchrender Genauigkeit auszuf\u00fchren \u2026 In den ersten Intellektuellenkreisen, die schon die Gelegenheit hatten, von diesen Thesen Kenntnis zu nehmen, fragen sich die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-veroffentlichungen-der-s-i.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}