Wie gesagt, liegen die Parteien den zum Teil oder zum Großteil oder ganz dem Volke gehörenden großen Betrieben auf der Tasche. Noch in die letzte Vorfeldorganisation einer Vorfeldorganisation strömen über nutzlose Inserate in winzigsten Blättern Gelder von Austria Tabakwerke und Casinos Austria, (…)
| Casinos Austria Aktiengesellschaft
| |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 29. November 1967[1] |
| Sitz | Wien, Österreich[2] |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 3.223 (2024, Konzern)[4] |
| Umsatz | 1,56 Mrd. Euro (2025, Konzern-Bruttospielertrag)[5] |
| Branche | Glücksspiel |
| Website | www.casinos.at |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |

Die Casinos Austria Aktiengesellschaft (Casinos Austria AG, kurz CASAG) ist ein österreichisches Glücksspielunternehmen mit Sitz in Wien. Sie betreibt zwölf staatlich konzessionierte Spielbanken in Österreich. Die Standorte befinden sich in Baden, Bregenz, Graz, Innsbruck, Kitzbühel, im Kleinwalsertal, in Linz, Salzburg, Seefeld, Velden, Wien und Zell am See.[6]
Über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Casinos Austria International Holding GmbH ist die Casinos Austria AG auch im internationalen Glücksspielgeschäft tätig. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem die Österreichischen Lotterien, die unter anderem Lotteriespiele und über die Plattform win2day Online-Glücksspiele anbieten.[7]
Die Gesellschaft wurde 1967 unter dem Namen Österreichische Spielbanken AG gegründet und nahm am 1. Jänner 1968 den Spielbetrieb auf. Im Jahr 1985 erfolgte die Umbenennung in Casinos Austria AG. Ihre Vorgängerin war die 1934 gegründete Österreichische Casino AG, deren Spielbanken 1967 von der Österreichischen Spielbanken AG übernommen wurden.[1][8]
Das Unternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Geschichte der heutigen Casinos Austria AG reicht bis zur Österreichischen Casino A. G. zurück, die am 3. Jänner 1934 in Laxenburg konstituiert und am 5. Jänner 1934 registriert wurde.[9] Die Gesellschaft betrieb zunächst unter anderem Spielbanken in Baden, Kitzbühel, Salzburg und am Semmering. Nach der Schließung der österreichischen Spielbanken während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde der Spielbetrieb ab 1950 wieder aufgenommen.[10] Am 29. November 1967 wurde die Österreichische Spielbanken AG gegründet, welche die bisherigen Spielbanken übernahm und am 1. Jänner 1968 den Betrieb aufnahm. Seit 1985 firmiert die Gesellschaft unter dem Namen Casinos Austria AG.[11]
Das Kerngeschäft der Casinos Austria AG umfasst den Betrieb von zwölf konzessionierten Spielbanken in Österreich. Darüber hinaus ist die Gesellschaft an den Österreichischen Lotterien beteiligt und über Casinos Austria International (CAI) im internationalen Glücksspielgeschäft tätig. Die Unternehmensgruppe ist außerdem im Bereich der Sportwetten vertreten.[12] Die internationale Expansion begann 1977.[13]
Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte die Casinos Austria Gruppe weltweit 3.223 Mitarbeiter, davon 2.333 in Österreich. Die zwölf österreichischen Casinos verzeichneten rund zwei Millionen Gäste. Der konsolidierte Bruttospielertrag der Unternehmensgruppe betrug 1,592 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss 192,6 Millionen Euro. An umsatzabhängigen und spielbezogenen Steuern wurden insgesamt 770,1 Millionen Euro ausgewiesen, davon 101,7 Millionen Euro aus dem internationalen Geschäft.[12] Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Konzern einen Bruttospielertrag von rund 1,56 Milliarden Euro; der Jahresüberschuss sank auf 149,7 Millionen Euro.[14]
Nach der Novellierung des Glücksspielgesetzes im Jahr 2010 wurden die Konzessionen für die bestehenden zwölf österreichischen Spielbanken neu ausgeschrieben. Die Vergabe erfolgte in zwei Gruppen mit jeweils sechs Standorten: dem sogenannten Stadtpaket mit Bregenz, Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien sowie dem Landpaket mit Baden, Bad Gastein, Kitzbühel, Kleinwalsertal, Seefeld und Velden. Casinos Austria erhielt 2012 den Zuschlag für das Stadtpaket und 2013 für das Landpaket.[15] Die Konzessionen sind auf 15 Jahre befristet und laufen je nach Standort am 31. Dezember 2027 beziehungsweise am 31. Dezember 2030 aus.[16] Im Zuge der Neukonzessionierung wurde das 1937 eröffnete Casino Bad Gastein im September 2015 geschlossen. Als Ersatzstandort nahm das Casino Zell am See am 1. Jänner 2016 den Betrieb auf.[17][18]
- Ausgewählte Standorte der Casinos Austria AG
-
Casino in Baden
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Casino Salzburg im Schloss Klessheim
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Casino Velden
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Casino Innsbruck
-
Casino Seefeld
Das internationale Geschäft wird über Casinos Austria International betrieben. Nach einer langjährigen Expansionsphase wurde die Zahl der Auslandsstandorte schrittweise reduziert. Im Jahr 2007 umfasste das internationale Geschäft noch 74 Casinostandorte.[19] Für 2024 wies die Unternehmensgruppe Beteiligungen an 23 Glücksspielbetrieben in neun Ländern aus, darunter Deutschland, die Schweiz und Belgien.[12] Im Jahr 2025 ging das Auslandsgeschäft deutlich zurück. Nach dem Verlust der Konzessionen für zehn Spielbanken im deutschen Bundesland Niedersachsen und der Schließung des Casinos in St. Moritz sank der Bruttospielertrag von Casinos Austria International von 220,37 Millionen Euro auf rund 96 Millionen Euro. Das internationale Geschäft verzeichnete 2025 ein negatives Ergebnis von 26,18 Millionen Euro.[14]
In Argentinien entzog die Glücksspielbehörde der Provinz Salta im August 2013 der damaligen CAI-Tochtergesellschaft Entretenimientos y Juegos de Azar S.A. (ENJASA) die Glücksspiellizenz. Casinos Austria International und die Casinos Austria AG leiteten daraufhin ein Schiedsverfahren gegen die Republik Argentinien beim Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) ein. Mit Schiedsspruch vom 5. November 2021 wurde ihnen eine Entschädigung von 21,66 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen und Verfahrenskosten zugesprochen.[20][21] Ein von Argentinien gestellter Antrag auf Aufhebung des Schiedsspruchs wurde am 6. November 2025 vollständig zurückgewiesen.[21]
Für den Betrieb der österreichischen Spielbanken gelten die Bestimmungen des Glücksspielgesetzes, insbesondere die Spielerschutzvorschriften des § 25 GSpG. Der Zutritt ist Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr gestattet und setzt die Vorlage eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises voraus. Besteht aufgrund der Häufigkeit und Intensität der Spielteilnahme der begründete Verdacht, dass das Existenzminimum eines Spielgastes gefährdet sein könnte, sind gesetzlich vorgesehene Prüfungs- und Beratungsmaßnahmen durchzuführen. Bestätigt sich die Gefährdung oder verweigert der Gast die erforderliche Mitwirkung, muss die Spielbank den Zutritt untersagen oder die Anzahl der Besuche einschränken.[22] Darüber hinaus können Gäste freiwillig eine Besuchsbeschränkung oder Selbstsperre für sämtliche österreichischen Casinos von Casinos Austria beantragen.[23] Die Einhaltung der gesetzlichen Spielerschutzpflichten war in der Vergangenheit wiederholt Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In einzelnen Fällen wurden Casinos Austria zur teilweisen Rückerstattung von Spielverlusten verpflichtet.[24]
Aktionärsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Eigentümer der Aktien des nicht börsennotierten Unternehmens waren im Juni 2020:
- 55,48 % Medial Beteiligungs-GmbH (Mehrheitseigentümer: Sazka-Gruppe)
- 33,24 % Österreichische Beteiligungs AG
- 05,97 % Sonstige Aktionäre (u. a. MTB Privatstiftung, Privatstiftung Josef Melchart, Leo Wallner)
- 05,31 % Bankhaus Schelhammer & Schattera
Am 15. Jänner 2018 wurde die tschechische Sazka-Gruppe mit insgesamt 34 Prozent der Aktien zum Hauptaktionär der Casinos Austria AG. In einer außerordentlichen Hauptversammlung hatten die Aktionäre einen Zukauf jener 22,7 Prozent genehmigt, die von Leipnik-Lundenburger und Uniqa stammten. Davor war die Sazka-Gruppe bereits mit 11 Prozent an der CASAG beteiligt. Laut der Rechercheplattform Addendum wurden außerdem von der Sazka-Gruppe Vorverträge mit Novomatic und dem Bankhaus Schelhammer & Schattera für eine Übernahme von insgesamt rund 61 Prozent der Anteile unterschrieben.[25] Wallner verkaufte seine Anteile an das Konsortium Epic von Peter Goldscheider.[26] Im Juni 2020 verkaufte Novomatic ihren 17,19 % Anteil an Sazka.[27]
Aufsichtsrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Den Vorsitz im Aufsichtsrat hatte bis Juli 2020 Walter Rothensteiner inne,[28] Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und Generalanwalt des Österreichischen Raiffeisenverbandes. Vizepräsident ist Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich von der Münze Österreich AG.[29] Leo Wallner gehörte dem Aufsichtsrat seit Ende Juni 2011 nicht mehr an. Wallner war seit Mai 2007 vier Jahre lang Vizepräsident des Aufsichtsrats gewesen, nachdem er davor das Unternehmen 39 Jahre lang als Generaldirektor geleitet hatte.
Im Dezember 2020 wurde Wolfgang Hesoun zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Casinos Austria AG bestellt.[30]
Generaldirektoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jänner 1968 bis Mai 2007: Leo Wallner[31]
- Mai 2007 bis 2017: Karl Stoss[32][33]
- Juli 2017 bis April 2019: Alexander Labak[34]
- 1. Mai 2019 bis März 2022: Bettina Glatz-Kremsner[35][36]
- seit April 2022: Erwin van Lambaart[37]
- ab 14. März 2027: Andreas Bierwirth[38]
Konzerngesellschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Casinos Austria AG – Muttergesellschaft mit 12 österreichischen Casinos und Anteilseigner zahlreicher ausländischer Beteiligungen (zum Beispiel war die Casinos Austria (Swiss) AG bis 2024 mit einem Minderheitsanteil von 13,5 Prozent am Grand Casino Bern beteiligt[39]).
- Casinos Austria International – Unternehmen zur Planung, Errichtung und Betrieb von Casinos. Derzeit (2016) 33 Standorte.
- Österreichische Lotterien Ges.m.b.H.: Lotto, Joker, EuroMillionen, Brieflos, Zahlenlotto, Österreichische Klassenlotterie etc. (zu 68 %)[40]
- Entertainment Glücks- und Unterhaltungsspiel GmbH (zu 50 % und Österreichische Lotterien GmbH zu 50 %)[40]
- Casinos Austria Gastronomie Betriebs Ges.m.b.H. – CAGAST – Gastronomie.
- Casinos Austria Security Technology – CAST – Sicherheitstechnologie.
- Congress Casino Baden Betriebsges.m.b.H. – Casino Baden mit Kongresszentrum.
- ÖLG Holding GmbH – Holdinggesellschaft[41]
Casinos
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Casinos Austria betreiben in folgenden österreichischen Orten Spiellokale:
Casino Baden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Casino in Baden wurde nach Plänen der Architekten Eugen Fassbender und Maximilian Katscher in den Jahren 1884 bis 1886 als neues Kurhaus errichtet. Das Gebäude wurde im Stile der Neorenaissance anstelle des alten Theresienbades im Kurpark erbaut. Es wurde nach mehrfachen Umbauten 1995 als größtes Casino Europas samt Kongress- und Veranstaltungszentrum neu eröffnet.[42] Das Casino wird regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen (Lesungen, Konzerte) genutzt, auch findet dort der Internationale Chorwettbewerb Ave Verum statt.
Casino Velden
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Das Casino Velden wurde am 14. Juli 1950 als fünftes Casino in Österreich eröffnet. Im Sommer 1974 wurde ein Freiluft-Spielbereich mit vorerst zwei Tischen errichtet. Im November 1987 begann ein Neubau des Casinos, welches am 26. Mai 1989 eröffnet wurde.[43] In Velden wird seit 2015 die von den Casinos Austria veranstaltete Poker-Europameisterschaft ausgespielt.[44]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Casinos Austria International
- Casinos Austria Website
- Bilder vom neueröffneten Casino Salzburg der Oesterreichischen Casino A. G.. In: Das interessante Blatt, Nr. 29/1934 (LIII. Jahrgang), 19. Juli 1934, S. 12 und 21. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/dib
- Casinos Austria Aktiengesellschaft (99639d) Firmenbuchdaten in der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Casinos Austria Gruppe feiert 50 Jahre. In: APA-OTS. 28. November 2017, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria Aktiengesellschaft (FN 99639d). In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI). Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Management. In: Casinos Austria. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2024. (PDF) Österreichische Beteiligungs AG, S. 62–63, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Angelika Kramer: Casinos Austria: Weniger Gewinn, mehr Ausschüttungen. In: trend.at. 2. Oktober 2026, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Konzessionäre und Ausspielbewilligte in Österreich für Lotterien, Online-Glücksspiel, Spielbanken und Landesausspielungen mit Glücksspielautomaten. Bundesministerium für Finanzen, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Konzerngesellschaften. In: Casinos Austria. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Spielbanken. In: AEIOU – Österreich-Lexikon. Austria-Forum, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Die Konzession für die Kasino-A. G.. In: Wiener Zeitung, Nr. 5/1934 (CCXXXI. Jahrgang), 6. Jänner 1934, S. 4, unten links. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/wrz,
Firmenprotokollierungen. (…) Abteilung B. Laxenburg, Oesterreichische Casino A. G.. In: Amtsblatt zur Wiener Zeitung, Nr. 13/1934 (CCXXXI. Jahrgang), 15. Jänner 1934, S. 30, Mitte rechts. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/wrz - ↑ Spielbanken. In: Austria-Forum – AEIOU Österreich-Lexikon. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria Gruppe feiert 50 Jahre. In: APA-OTS. 28. November 2017, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ a b c Geschäftsbericht 2024. (PDF) In: oebag.gv.at. Österreichische Beteiligungs AG, S. 62–63, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria Gruppe feiert 50 Jahre. In: APA-OTS. 28. November 2017, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ a b Angelika Kramer: Casinos Austria: Weniger Gewinn, mehr Ausschüttungen. In: trend.at. 2. Oktober 2026, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Glücksspiel – Bericht 2010–2013. (PDF) Bundesministerium für Finanzen, S. 18–20, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Konzessionäre und Ausspielbewilligte in Österreich. Bundesministerium für Finanzen, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Erste Saison ohne Casino in Bad Gastein. In: ORF Salzburg. 31. Dezember 2015, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casino Zell am See – Über uns. In: casinos.at. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria AG, der Casino- und Glücksspielbetreiber im Porträt. In: trend.at. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria gewinnen vor Schiedsgericht gegen Argentinien. In: ORF.at. 9. November 2021, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ a b Casinos Austria International GmbH and Casinos Austria Aktiengesellschaft v. Argentine Republic – Decision on Annulment. In: italaw.com. 6. November 2025, abgerufen am 28. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Glücksspielgesetz – § 25 Spielbankbesucher. In: Rechtsinformationssystem des Bundes. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Limitierung und Selbstsperre. In: playsponsible.at. Abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Casinos Austria müssen Spielverlust teilweise rückerstatten. In: Der Standard. 3. Februar 2005, abgerufen am 28. Oktober 2026.
- ↑ Renate Graber: Tschechische Sazka wird größter Aktionär der Casinos Austria AG. In: derstandard.at. 15. Jänner 2018, abgerufen am 10. März 2021.
- ↑ Andrea Hodoschek: Leo Wallner verkaufte seine Casinos-Aktien. In: Kurier. 21. Juli 2015, abgerufen am 1. Februar 2020.
- ↑ Tschechische Sazka Group übernimmt Mehrheit an Casinos Austria. In: derstandard.de. 26. Juni 2020, abgerufen am 26. Juni 2020.
- ↑ Casinos Austria – Rothensteiner verlässt Aufsichtsrat. In: orf.at. 28. Juli 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020.
- ↑ Casinos Austria: Aufsichtsrat | Über Uns | Unternehmen | Casinos Austria. Abgerufen am 20. November 2020.
- ↑ Hesoun wird Aufsichtsratschef der Casinos. In: ORF.at. 16. Dezember 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020.
- ↑ Ehrung für Leo Wallner – derStandard.at. Abgerufen am 24. Februar 2021 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Casinos-Chef Stoss tritt Ende 2017 ab. 25. April 2017, abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ Salzburger Nachrichten: Casinos-Austria-Chef Karl Stoss geht Ende 2017. 25. April 2017, abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ Kurier: Alexander Labak wird Chef bei Casinos Austria und Lotterien. Artikel vom 18. Mai 2017, abgerufen am 14. August 2017.
- ↑ Neue Führungsriege bei Casinos. Artikel vom 28. März 2019, abgerufen am 30. März 2019.
- ↑ Neuer Vorstand ab 1. Mai im Amt. Presseaussendung von Casinos Austria. In: ots.at. 30. April 2019, abgerufen am 1. Mai 2019.
- ↑ Erwin van Lambaart wird neuer Casinos-Chef. In: ORF.at. 22. November 2021, abgerufen am 22. November 2021.
- ↑ Andreas Bierwirth wird neuer Chef der Casinos Austria. In: ORF.at. 21. Oktober 2026, abgerufen am 21. Oktober 2026.
- ↑ Bern: Kursaal erhöht Beteiligung an Grand Casino. In: bernerzeitung.ch. 12. Juli 2024, abgerufen am 13. Juli 2024.
- ↑ a b c d e Österreichische Lotterien, Organigramm abgerufen am 13. September 2015
- ↑ ÖLG Holding GmbH auf www.firmenabc.at (abgerufen am 13. September 2015)
- ↑ Casino Baden 2005. Die Geschichte des Gebäudes. In: Website Casinos Austria. Abgerufen am 29. September 2017.
- ↑ Casino Velden – Geschichte. In: casinos.at. Abgerufen am 20. November 2020.
- ↑ Casinos Austria liefern Jahresbericht: Wieviel Umsatz macht das Casino Velden? In: 5min.at. 1. April 2016, abgerufen am 27. Juli 2021.



