Geheimdienste & Überwachung
Beiträge
Internationale Situationniste, Numéro 1

La lutte pour le contrôle des nouvelles techniques de conditionnement

juin
1958

« On peut dorénavant déclencher à coup sûr les réactions des hommes dans des directions déterminées à l’avance », écrivait Serge Tchakhotine à propos des méthodes d’influence employées sur des collectivités par les révolutionnaires et par les fascistes entre les deux guerres mondiales (Le viol des foules par la (...)

FORVM, No. 252

Die schwarze Spur

Attentate und Putschversuche der Neofaschisten
Dezember
1974

1 Die Alternativen: Linksregierung, Gaullismus, Faschismus Marx hat einmal gesagt, daß alle großen weltgeschichtlichen Ereignisse zweimal passieren — das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Als Mussolini im Oktober 1922 seinen „Marsch auf Rom“ im Schlafwagen zurücklegte, vollzog sich — (...)

FORVM, No. 252

CIA: Eierköpfe vs. James Bond

Dezember
1974

Victor Marchetti/John D. Marks: CIA, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1974, 490 Seiten, DM 28, öS 215,60. Das Wort Intelligence in „Central Intelligence Agency“ hat nichts mit Intelligenz zu tun. Auch nicht mit Denkfähigkeit, Anpassungsgabe, Klugheit, Einsicht, Verständnis — eher schon mit: (...)

FORVM, No. 309/310

Rosenberg war doch Spion

Nach 26 Jahren die Wahrheit
September
1979

Hunderttausende haben für ihre Unschuld demonstriert, aber Rosenberg war doch Spion. Allerdings hat er nicht das „Atombombengeheimnis“ weitergegeben. Das tat der Chemiker Harry Gold mit dem Material von Klaus Fuchs, der es, im Gegensatz zu Rosenbergs Vertrauensmann David Greenglass, tatsächlich (...)

FORVM, No. 361/363

Orwell nach dem Countdown

Obszöne Buchbesprechung*
März
1984

Orwell or not well

FORVM, No. 387/394

Die Kartei und die Leichen

Zur Bürokratisierung der Welt
September
1986

Für Carl Die Kartei wuchs ständig ... (Die Gestapo besaß) zwei riesige Karteiräder, die automatisch arbeiteten und nur eine Bedienung durch zwei Personen ertorderten. Diese zwei Männer saßen wie vor einem Harmonium und konnten im Nu automatisch die benötigten Karteikarten herausholen ... Obwohl (...)

MOZ, Nummer 40

Unternehmen Staatshygiene

April
1989

Perestroika bei der Stapo? Glasnost bei HNA und HAA? Die unglaublichen Parolen von der Demokratisierung der geheimen Staatspolizei und der Öffnung der NATO-Heeresspionage. „Staatssicherheit und Staatsgefährdung“ sind nach Ansicht des VP-Jus-Professors Felix Ermacora sogenannte „offene (...)

MOZ, Nummer 43

Wer ist Vizeleutnant Schwarz?

Juli
1989

Österreich hat zwei militärische Geheimdienste — einer ist „rot“-dominiert, der andere „schwarz“. Der Staat hat ihre Aufgaben zwar streng getrennt, aus politischem Mißtrauen tun die einen aber auch den Dienst der anderen. Ein Fallbeispiel. Offiziell wird er in einem Amt des Bundesministeriums für (...)

FORVM, No. 432

Staatspolizey & Kärntner Geistesleben

Dezember
1989

Zwei Traditionen stoßen hart aufeinander, die andere ungebrochen, die unsrige von ihr immer wieder genickt. Siegen aber, in the long run, werden wir. -Red. Die 200-Jahrfeiern der Französischen Revolution versuchten heuer allenthalben, die Umwälzungen, die mit diesem epochalen Ereignis verbunden (...)

FORVM, No. 432

Gezählt und zu leicht befunden

Theorie & Praxis der Datenwut in History & Gegenwart
Dezember
1989

In der Stadt sind nicht nur die klassischen ökologischen Probleme (Müll, Luft, Wasser, Lärm, Straßenverkehr) größer als auf dem Land, auch die anonyme und automatische Datenerfassung und Kontrolle ist umfangreicher. Hitler hat uns nicht nur Autobahnen beschert. Neben den Grauen des Zweiten (...)

MOZ, Nummer 51
Staatspolizei:

Unseren täglichen Verdacht gib uns heute

April
1990

Seit zwei Jahrhunderten ermittelt die politische Polizei gegen den ‚inneren‘ Feind. Mal hieß sie Hohe Polizey, mal Gestapo, heute nennt sie sich Staatspolizei. Ihre Devise lautet: Beobachten, vermerken, Verdachtsmomente sammeln. Eine Tätigkeit, die sich notwendigerweise im Geheimen abspielt (...)

MOZ, Nummer 51

„Die Leute fürchten den Staat weniger als früher“

April
1990

Arno Pilgram ist Soziologe und arbeitet am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Wien. MONATSZEITUNG: Daß es eine Staatspolizei gibt, die überwacht und bespitzelt, war doch nie ein Geheimnis. Warum jetzt der Aufstand? Pilgram: Sicherlich gibt es eine Veränderung gegenüber den 60er oder (...)

MOZ, Nummer 51

„Schweiz ohne Schnüffel-Polizei!”

April
1990

Gespräch mit Jürg Frischknecht, dem Sekretär des Komitees „Schluß mit dem Schnüffelsstaat”, über die Praktiken der Schnüffler und die Protestbewegung in der Schweiz. MONATSZEITUNG: Wie ist es an die Öffentlichkeit gedrungen, daß die Politische Polizei der Schweiz eine äußerst rege Schnüffeltätigkeit (...)

FORVM, No. 439-441

Politik mit Opiaten

Juli
1990

Amerikas Krieg gegen Drogen ist unsinnig und bedrohlich, insbesondere für die amerikanischen Bürgerrechte, zeigt L.H.L.‚ Herausgeber der vornehmsten, liberalen und trotzdem größten US-Monatszeitschrift, „Harper’s Magazine“, dem wir die freundliche Abdruckerlaubnis danken. Wenn Präsident Bushs (...)

MOZ, Nummer 58
Stasi-Ausstellung in Leipzig:

Der real existierende Nick Knatterton

Dezember
1990

Um das Volk vor sich selbst und anderen zu schützen, war den Mitarbeitern der Stasi nichts zu aufwendig, nichts zu schwierig und nichts zu dumm. Mit deutscher Gründlichkeit hielten sie ein Volk in Schach. Methoden und Ergebnisse dieser Arbeit sind bis auf weiteres in der „Heldenstadt“ Leipzig zu (...)

FORVM, No. 456

Stasi in Österreich

Dezember
1991

So modern wie das rückständige Zonen-Regime sind wir noch lange. Wetten, daß? Kaum ein Thema erregt die deutschen Gemüter so sehr wie die Stasi. Zwar bleibt rätselhaft, wie dieser schlampige, technisch rückständige Betrieb seine unzähligen, in ihrem Informationsgehalt oft lächerlichen Meldungen und (...)

Context XXI, ZOOM 6/1996

Covert Operations

Oktober
1996

Der Historiker Oliver Rathkolb über die Hintergründe der österreichischen CIA-Waffenlager. ZOOM: Von wem wurden die 79 im Jänner 1996 durch einen Artikel im Boston Globe bekanntgewordenen Waffenlager angelegt? Oliver Rathkolb: Der Auftraggeber und diejenige amerikanische Institution, die das (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996

Explosive Erdlöcher

Oktober
1996

79 Waffenlager hat die CIA in den fünfziger Jahren im Westen Österreichs angelegt. Wer wußte davon? Wofür waren die Waffen gedacht? Und warum schweigen die Beteiligten? Was sollten denn das für Depots sein? Es ergibt keinen Sinn, da sich die USA nach 1955 wirklich bemüht haben, Österreich beim (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996
Stay behind the NATO

Gladio oder die Rache Moros

Oktober
1996

Im Zuge seiner Ermittlungen über ein Bombenattentat deckte der italienische Untersuchungsrichter Felice Casson eine geheime Untergrundorganisation auf. Daraufhin enthüllte der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti am 3. August 1990 eine „Operation Gladio“ des militärischen (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996
Stay behind the NATO

Schweiz

Oktober
1996

Die Schweiz bemühte als einziges Land eine Parlamentskommission, um ihre eigene Untergrundarmee, genannt P-26, zu untersuchen. Allerdings sind die Enthüllungen über diese Guerillaorganisation in der Schweiz sozusagen auf eigenem Mist gewachsen. Während die anderen europäischen Länder erst durch den (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996
Stay behind the NATO

BRD

Oktober
1996

Der Geheimdienst der BRD wurde von Reinhard Gehlen, einem hochrangigen ehemaligen Nazispion, aufgebaut. Gehlen war auch der Vater der deutschen Stay-behind-Organisation. Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) beherbergt(e) auch den deutschen Gladio-Ableger, schlicht (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996
Stay behind the NATO

Belgien

Oktober
1996

Nach Angaben des Historikers Etienne Verhoyen existierte in Belgien nach 1945 eine starke kommunistische Partei mit 21 Parlamentssitzen. Ein ausreichender Grund für die Errichtung einer Stay-behind-Organisation. Ein amerikanischer Offizier namens Parker soll 1948 im Zusammenhang mit den (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996
Stay behind the NATO

Strategia della tensione

Oktober
1996

Ein Überblick über die italienischen Wurzeln von Gladio, die Verwicklung von Geheimdiensten und faschistischen Gruppierungen in die Massaker zwischen 1969 und 1993. Italien ist das klassische Beispiel dafür, wie FaschistInnen und Geheimdienste die Demokratie stürzen wollten. Heute, da die Linke in (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996

Gladio-Bomben in Österreich

Oktober
1996

Vor mehr als dreißig Jahren legten italienische Neofaschisten im oberösterreichischen Ebensee Bomben. Es war das erste Attentat, mit dem sich der italienische Geheimdienst SIFAR massiv in den Südtirolterror einmischte. Die Spuren aller Beteiligten führen zu Gladio und international organisierten (...)

Context XXI, ZOOM 4+5/1996

Die Macht der Geheimdienste

Oktober
1996

Die Polizei wird geheim, und die Geheimdienste bekommen mehr Macht – und das mit breiter Zustimmung. Darin liegt noch vor jeder gelungenen Verschwörung die eigentliche Gefährdung der Demokratie und Freiheit. Die Taktik der Geheimdienste, die in dieser Broschüre an verschiedenen Fällen dargestellt (...)

Context XXI, ZOOM 3/1997

Der Agent als „mittelgroßer Schweinehund“

Juni
1997

Karl Peter Weinmann war Dreifachagent im Solde des west- und ostdeutschen sowie des italienischen Nachrichtendienstes. In deren Auftrag rekrutierte er Neonazis, beteiligte sich an Verbrechen und war sogar an einem Mordplan beteiligt. „Manipuliert ein Geheimdienst die Briefbomben?“, fragt die (...)

Context XXI, ZOOM 7/1997

Militärermächtigungsgesetz

November
1997

Mit einem im Sommer vorgelegten Entwurf für ein Militärbefugnisgesetz will sich das Bundesheer Kompetenzen zuschanzen, die eines Militärstaates würdig sind. Anfang August 1997 übermittelte das Bundesministerium für Landesverteidigung einen Entwurf betreffend ein Bundesgesetz über Aufgabenbefugnis im (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998

Berríos, der lästige Biochemiker

Mai
1998

Vor kurzem ließ sich der faschistische Diktator Augusto Pinochet zum Senator auf Lebenszeit ausrufen. Im Februar vor fünf Jahren trat der damalige Oberbefehlshaber der chilenischen Armee eine Urlaubsreise nach Uruguay an. Just zu dieser Zeit wurde dort der Biochemiker Eugenio Berríos ermordet. Die (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998

Erfassung ohne Verfassung

Teil I: Die Erregung
Mai
1998

Der autoritäre Kapitalstaat der EU und seiner Mitgliedstaaten in seiner noch rudimentären Polizeiform. Vorläufige Aufzeichnungen am Beginn des Zeitalters der repressiven „Demokratien“. Seit geraumer Zeit werden uns die südostasiatischen Tigerstaaten voller Lob durch westliche Medien und (...)

Context XXI, ZOOM 2/1998

Der europäische Geist

in 22 Beispielen
Mai
1998

Alle sollen ab jetzt draußen bleiben. Der staatliche Rassismus, per Gesetz und Parlament, akklamiert durch die Medien, wundert sich dann über den gesellschaftlichen Rassismus, den er so miterzeugt und legitimiert, und macht dann einen auf betroffen, wenn Häuser brennen, Bomben hochgehen, (...)

Context XXI, ZOOM 3/1998

Das System zur Einschließung

Teil II: Die Ernüchterung
Juni
1998

Am Mittwoch, dem 17.6.1998, beschloß das österreichische Parlament ein Protokoll, das der Europol erlaubt, straftätig in Österreich zu werden, ohne dafür belangt werden zu können. Die Vorrechte und die Immunität, die auch nach Beendigung der Amtszeit aufrecht bleibt, werden die Begehrlichkeit der (...)

Context XXI, ZOOM 3/1998

Codenummer K28

Juni
1998

Fritz Molden war im österreichischen Widerstand gegen das Dritte Reich und nach Kriegsende Mitglied eines antisowjetischen Untergrundnetzes. In den fünfziger Jahren war er Redakteur und Herausgeber der Tageszeitung Die Presse und von 1957 bis 1960 Mitglied des Politischen Komitees des (...)

Context XXI, ZOOM 4/1998
Gerald Reischl:

Im Visier der Datenjäger

Oktober
1998

Ueberreuter Ver­lag, Wien 1998, 222 S, öS 291,— Reischl geht der alltägli­chen und bereits mani­festen Kontrolle der Tätig­keiten der Gesellschaft nach, sei es der Straßenverkehr, das Telefonat oder der Einkauf. Unwidersprochen von poli­tischen Parteien, Gewerk­schaften und Bürgerinitiati­ven haben (...)

Context XXI, ZOOM 4/1998

Heimlich zu Diensten

Oktober
1998

Markus Purkhart hat sich in den letzten Jahren intensiv mit den österreichischen Geheimdiensten auseinandergesetzt und eine politikwissenschaftliche Analyse über die parlamentarische Kontrolle verfaßt. Nächstes Jahr wollen die Institute für Politikwissenschaft und für Zeitgeschichte ein Symposion (...)

Context XXI, ZOOM 4/1998

Parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste

Oktober
1998

Ergänzend zum vorherigen Interview mit Markus Purkhart bringt ZOOM einen Auszug aus seiner Diplomarbeit: Staatspolizei, Heeresnachrichtenamt und Abwehramt. Die österreichischen Geheimdienste aus der Perspektive parlamentarischer Transparenz und Kontrolle — eine politikwissenschaftliche Analyse zur (...)

Context XXI, ZOOM 5/1998

Codename Lindley?

November
1998

Das Militärwissenschaftliche Büro des Landesverteidigungsministeriums und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck veranstalteten Ende September eine gemeinsame wissenschaftliche Tagung im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz unter dem Titel „Gewitter über der Insel der Seligen (...)

Context XXI, ZOOM 5/1998

Codename Lindley!

November
1998

Anläßlich der im vorherigen Beitrag angesprochenen Kontroverse bezüglich der Rolle Österreichs und prominenter Österreicher nach 1945 kam folgendes Interview mit Siegfried Beer zustande. ZOOM: Sie haben in Ihrem Addendum zu den in der Presse erschienenen Artikeln geschrieben, daß Sie öfters mit (...)

Context XXI, ZOOM 1/1999
Fabrizio Calvi, Thierry Pfister:

Promis

Das Auge Washingtons
Januar
1999

Das Buch beschreibt den Kampf eines Software-Un­ternehmers in den USA ge­gen gewisse Beamte in der Regierungsburaukratie. Da­bei geht es um den auch durch das Internet gut do­kumentierten „Fall Inslaw“. Hier kommen ein privater Sicherheitskonzern ebenso vor wie diverse Geheim­dienstorganisationen der (...)

Context XXI, ZOOM 1/1999
Professor Beer’s Erzählungen aus der Welt des Dritten Mannes oder

Das Märchen vom bezahlten Agenten Lindley

Januar
1999

In einem Brief vom 3.12.1998 an die Zeitschrift ZOOM nimmt Fritz Molden sowohl zum in der Ausgabe ZOOM 5/98 abgedruckten Artikel von Professor Beer als auch zu dessen Interview ausführlich Stellung. Eine kürzere Fassung des Beer’schen Artikels und eine nicht so umfangreiche Antwort Moldens ist in (...)

Context XXI, Heft 3-4/2000

Von kleinen und großen Brüdern

Überwachung in der Informationsgesellschaft
Juni
2000

Die polizeistaatliche Kontrolle der BürgerInnen wird sowohl in Österreich als auch in der restlichen EU immer mehr verschärft. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien werden zumeist als Mittel zur Schaffung einer grenzenlosen Wissensgesellschaft propagiert. Sie sind jedoch nicht nur (...)

radiX, Nummer 4

Weltausstellung 2000 in Hannover

Oktober
2000

In Hannover findet seit Anfang Juni die erste Weltausstellung auf deutschem Boden statt. Ein Fest der Völkerverständigung ist die EXPO angeblich – oder doch nicht? In den letzten Jahren hat sich kontinuierlich der Widerstand gegen dieses Monsterprojekt in Hannover und Umgebung aufgebaut, und das (...)

Context XXI, Heft 3-4/2002

Zur Entschlüsselung der Rolle der USA im Condor–Pakt

Juni
2002

Dieser Artikel wurde erstmals 2001 von The Crimes of War Project der Einsatzleitung von 1971“ beurteilt wurde, obwohl die Aktennotiz vorsichtig anmerkt, dass das „Büro für Sicherheitsakten nicht bedenkt, ob Mr. Townley tatsächlich jemals von der Agentur verwendet wurde.“ Eine andere Erklärung sagt, (...)

Amelie Lanier, Lateinamerika
Mythen, Egos und Blödheit:

Die Anatomie eines verrückten Komplotts in Venezuela

Mai
2020

Pressespiegel EL País, 17.5.2020 Die Operation Gideon scheiterte nach einem Jahr der Reibereien zwischen ehemaligen Militärs, Politikern und Söldnern, die von Kolumbien aus konspirierten. EL PAÍS rekonstruiert die Schritte des letzten Plans gegen Maduro. Ungefähr fünfzig Männer, zwei Schnellboote, (...)