So begann das alternative schwyzer Schulmeisterlein J. J. seine Rede über die Integration Behinderter in die Gesellschaft, diesen Herbst in Davos. Zur Person Jegges siehe Fritz Herrmann: St. Jegge, zahl für uns! (in diesem Heft) Nach dieser Unterbrechung soll Jürg seine Rede nochmals beginnen (…)
Rede an der Pestalozzifeier des Bernischen Lehrervereins, 13. März 1982, vom Veranstalter des Abdrucks für unwert erachtet, vom FORVM den Schülern, Eltern, Lehrern gewidmet, auch denen von Bern. Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach der klassischen Vortragsregel beginnt man eine Rede mit der (…)
Schilderwäldler
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Schulschwierigkeiten und Pubertät
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Das fehlende Glied
Ob ich die Szene mit der Munterkeit hinkriege‚ die einer »internationalen Zeitschrift links von der Mitte« angemessen ist, wenn von Kirchenchristen die Rede sein soll? — J.J. [Aber ja doch, Du wirst schon, nur Mut! G.O.]
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Futurum oder Mores
Über Utopie, Grammatik, die Renaissance, einen katholischen Heiligen und die »Claque«. Rede zu Festen.
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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans im Glück
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Nur mehr 7% Analphabeten in Österreich — eine schöne Kennziffer für die Bilanz von 200 Jahren allgemeiner Schulpflicht. J.J. macht sich für eine Rede vor der Schulgemeinde Bellach im Kanton Solothurn weitergehende, vielleicht auch weiterführende Gedanken. Liebe Zuhörer, zuerst möchte ich Ihnen (…)
Beschwichtigungstheater
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Selbstverständlich besaß Dagobert Duck — wer sich in unserer Bubenzeit nicht an die SJW-Heftlein oder an das vom Lehrer Stoll besonders empfohlene Periodikum „Der Schweizer Kamerad“ halten wollte, konnte sich die Welt von Enten erklären lassen — auch ein Museum. Dies diente keinem anderen Zweck (…)
Pawlatschenreport
Was wieder eine wahre Kulturzeitschrift bleiben will, gar der Tradition eines Torberg verpflichtet, braucht unbedingt eine internationelle Theaterkritik: hinkünftig Wird J.J. von Rorbas im Zürcher Unterland aus regelmäßig erzählen, was er denn vorwiegend an Wiener Bühnen so findet.
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Nachsommer Pawlatschen Report
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Aus Burg und Stegreif
Der beliebte Pawlatschenreport über Wiener Bühnen. Von Jürg Jegge, aus Rorbas bei Zürich.
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Wiener Kindertheater
Für seinen beliebten Pawlatschenreport besuchte Jürg diesmal den Rabenhof, sowie Burg-, Akademie- und Volkstheater; dortselbst sah er mit Kindern „Aufruhr in Krampanien“, „Othello“, „Othellerl, der Mohr von Wien“ und „Der Schatten“.
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Pawlatschen zum Mögen
J. J. ist unser passioniertester Theatergeher, alle Augenblicke kommt er nach Wien und geht hin, aber auch her, und nicht nur in Wien.
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Jürg Jegge’s Pawlatschenreport
Tabori zwischen Burg & Landtmann Nestroy im Akademie- & Volkstheater in den Außenbezirken Konzert-Theater Tante: Paso el aqa Sieben Zuschauer suchen ihren achten
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Pawlatschen- & Taferlreport
Also, wenn Sie das alles brav gelesen haben, gibt’s diesmal zum Schluß eine hübsche kleine Geschichte.
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Collatschen, Pawlagen, das Taferl und noch Gröberes
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Das Problem läßt sich nicht leugnen, noch einfach aus der Welt schaffen. Vielleicht läßt sich aber eine einigermaßen vernünftige Einstellung dazu gewinnen. Für mittel- und unmittelbar Betroffene. Ich weiß nicht, ob ich der geeignete Referent für das Thema bin. Ich besitze zwar etwas Erfahrung (…)
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Festwochenpawlatschen
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Ringvorlesung „Lernbarrieren“ an der Fachhochschule für Heilpädagogik Ansprache in Zürich, am 27. Juni 2012 Kurz vor dem Wald zwischen Embrach und Pfungen kreuzen sich die Hauptstrasse und die Bahnlinie. Vor Jahren war diese Kreuzung durch eine Bahnschranke, oder eben: eine Barriere (…)
Kein Zweifel, der kürzlich verstorbene Ignaz Kirchner war einer der ganz Grossen. Unvergesslich, wie sein häufigster Bühnenpartner Gert Voss und er, gleichgültig ob in einem Stück von Shakespeare, Bernhard oder Tabori, das Herr/Knecht-Thema immer aufs Neue variierten und sich dabei gegenseitig (…)
Leopold Vodicka ist ein quirliger Mensch, immer schon gewesen. Er liebt seinen Beruf, hat ihn schon immer geliebt, mit allen Facetten. Aber zeit seines Berufslebens war es ihm zu fad, in seinem Fotogeschäft am Floridsdorfer Spitz im 21. Wiener Gemeindebezirk darauf zu warten, dass irgendwann (…)
Grosse Liebe, heruntergekommen
An fing es in größter Minne – in des Wortes reinem Sinne. Da lebte im beschaulichen Zürich der 1850er Jahre das Ehepaar Mathilde und Otto Wesendonck. Er war ein steinreicher Seidenhändler aus Düsseldorf. Sie hatte ursprünglich Agnes geheißen, nahm aber auf Ottos Wunsch bei der Verlobung den (…)
Alle sechs Wochen, ungefähr, kommt Jürg Jegge nach Wien und ins Burgenland, alle sechs Wochen, ungefähr, fährt er zurück nach Rorbas im Bezirk Bülach des Kantons Zürich in der Schweiz. Bei uns in Wien und Umgebung besucht er von Alters her die Theater drinnen und draußen. Zu unserem Nutzen und (…)
Im guten, alten Print-FORVM erschien in unregelmäßigen Abständen von Jürg Jegge, was wir damals „Pawlatschenreport“ nannten. Diese Serie setzt er hier zur Freude des Herausgebers fort, wenngleich unter anderem Namen. Bezahlt wird nicht (Dario Fo) Utopia-Theater im Gemeindebau Damals, in den (…)
Zuerst. Im April 2017 brachte ein ehemaliger Schüler und späterer ehemaliger Freund, Markus Zangger, ein Buch heraus mit dem Titel „Jürg Jegges dunkle Seite“. Darin warf er mir sexuellen Missbrauch vor, begangen an ihm und an weiteren damaligen Schülern. Im Folgenden geht es um die damit (…)
Ein Stück dieses spätherbstlichen Theaterbummels ist schon abgespielt, von denen am Burgtheater gibt es noch Vorstellungen - die Termine im Jänner 2025 sind am Ende der jeweiligen Besprechung angeführt. Was Jürg von seinen übrigen Erlebnissen hier berichtet, mag die betreffenden Bühnen besonders (…)
Wiener Volksoper, gescheit vergnüglich Zunächst ein Bisschen Operettentheorie. Zwischen Operette und Operette ist ein Unterschied wie zwischen Ambros und Gabalier. Da gibt es die aufmüpfigen, ironisch frechen Stücke, etwa von Offenbach. Oder die «Fledermaus». In diesem vielleicht populärsten (…)
Manchmal ist es wirklich zum Abhandenkommen. Der Welt und ihrer ganzen Widersprüchlichkeit und Unsicherheit ins Auge zu blicken, ist im Augenblick nicht eben leicht. Da steckt manch ein Zeitgenossy (so hätte Phettberg wohl gegendert) den Kopf in den Sand. Manche auch in den Kultursand. Was (…)
Jürg Jegge pendelt immer zwischen einem Schweizer Wohnsitz und seinen zwei halben Wahlheimaten in Mönchhof und Wien, wo er mit schöner Regelmäßigkeit seiner Theaterliebe erliegt, an der er uns fast ebenso regelmäßig teilhaben lässt: Viele Danke! Was das Theater betrifft, ist der Juni in Wien (…)
Meinen Essay mit Anhang und dem Titel «Öffentliches Erregnis» hatte ich ungefähr dreißig Verlagen zur Publikation angeboten. Deren Antworten lassen sich in drei Gruppen einteilen, nämlich a) überhaupt keine Reaktion, b) «Ganz interessant, passt aber leider nicht in unser Programm» und c), die (…)
Wie das frustrierte Schulmeisterlein Jürg Jegge im Zürcher Unterland eine andere Schule erfand, selber seine Bücher schreibt, ein anderes Leben einrichtet und dabei nicht reicher, aber immer vergnügter wird. Meinem Bedürfnis, in Österreich auf den ideenreichen Schweizer, Alternativpädagogen, (…)
Bericht eines Psychologen von seinem Besuch in Jürg Jegges Schule Unterwegs im Auto, durch den Nebel dieses düsteren Novembertages hadere ich mit mir, ob ich mich nicht besser abgemeldet hätte für meinen ersten Besuch in der Kleingruppe Lufingen. Nachdem mein Seelenheil am Tag zuvor durch (…)


